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Was Sie über Ihr Neugeborenes wissen wollen
Ernährung
  • Stillen: siehe «unsere Empfehlungen zum Thema Stillen»
  • Wenn Sie Ihr Kind mit einer adaptierten Pulvermilch ernähren, ist es wichtig, die Hinweise auf der Packung genau zu beachten. Als tägliche Trinkmenge benötigt Ihr Kind in den ersten Wochen etwa 1/6 seines Körpergewichts.

Erbrechen
  • Lassen Sie Ihr Kind nach jedem Trinken gut aufstossen (in aufrechter Position).
  • Geben Sie Ihrem Kind häufigere und kleinere Trinkportionen.
  • Lagern Sie den Oberkörper Ihres Kindes hoch (Matratze unterlegen).
  • Konsultieren Sie bei starkem Erbrechen (im Schwall) Ihre/n Kinderärztin/Kinderarzt.

Gewichtszunahme
  • Gut sind rund 150g bis 300g pro Woche im ersten Lebensmonat.
  • Gestillte Kinder haben in den ersten vier bis sechs Wochen täglich mindestens ein- bis zweimal Stuhl, danach kann sich die Häufigkeit auf bis nur einmal pro Woche reduzieren.
  • Kinder, die mit adaptierter Milch ernährt werden, sollten mindestens alle zwei Tage Stuhl absetzen.

Nabelpflege
  • Nachdem der Nabelstumpf abgefallen ist, kann es sein, dass Sie etwas Blut auf der Windel bemerken. Falls sich dies mehrmals wiederholen sollte, wenden Sie sich an Ihre Kinderärztin, Ihren Kinderarzt oder an Ihre frei praktizierende Hebamme.
  • Wenn der Nabel nässt, desinfizieren Sie ihn zweimal täglich zusätzlich mit Alkohol 70%.

Körperpflege
  • Bereiten Sie das Bad für Ihr Kind ohne Zusätze vor (Ausnahme: Muttermilch). Die Verwendung von parfümierten Kosmetika kann das Risiko von Hautallergien erhöhen und ist deshalb für das Neugeborene nicht zu empfehlen.
  • Das Baden ist kein tägliches Muss. Im Gegenteil: Ein- bis zweimal pro Woche ist für die Körperhygiene ausreichend.
  • Finger- und Fussnägel brauchen Sie erstmals frühestens 4 Wochen nach der Geburt (gerade!) zu schneiden; cremen Sie «Spriessli» mit Lanolinsalbe, z.B. Purelan®, ein.

Schlafhaltung

Heute wird zum Schlafen Rückenlage empfohlen - ohne Schaffell. Eine Zimmertemperatur von 18 bis 20°C ist ideal.


Schreien/Koliken
Schreiphasen und eventuelle Koliken treten häufig nach den Mahlzeiten und typischerweise gegen Abend auf.

Tipps:
  • Tragen Sie Ihr Kind in verschiedenen Positionen herum (z.B. im Tragetuch).
  • Massieren Sie seinen Bauch im Uhrzeigersinn (rechts herum).
  • Lagern Sie Ihr Kind in Bauchlage auf warmen Wickeln, bis es sich beruhigt hat, z.B. auf einem «Chriesisteiseckli». Dann legen Sie Ihr Kind zum Schlafen wieder in Rückenlage. Das «Chriesisteiseckli» können Sie auf dem Bauch des Babys belassen.




Geburtshilfe See-Spital
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