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Untersuchungen während der Schwangerschaft

Fehlbildungsultraschall


1. Schwangerschaftsdrittel (11. bis 14. SSW):

-  Nachweis, dass das Kind lebt und am richtigen Ort in der Gebärmutter liegt

-  Festlegung des Schwangerschaftsalters und damit des Geburtstermins. Dies ist von grosser Bedeutung, um allenfalls in der Spätschwangerschaft ein vermindertes Wachstum des Kindes festzustellen

-  Erkennen von Mehrlingen

-  Ausschluss von schweren Fehlbildungen des Kindes durch genaue Betrachtung der Körperform

-  Messung der Nackentransparenz als Hinweis auf eine mögliche Chromosomenstörung (z.B. Down-Syndrom / Trisomie 21)

 

Weiterführende Diagnostik: Erst-Trimester-Test: die Kombination der Nackenfaltenmessung mit einer mütterlichen Blutbestimmung kann eine Einschätzung liefern, ob das Risiko für eine genetische Fehlbildung gross oder klein ist. Dies hilft bei der Entscheidung, ob eine invasive Diagnostik wie eine Fruchtwasserpunktion ratsam ist.

 

2. Schwangerschaftsdrittel (20. bis 23. SSW):

-  Beurteilung der Fruchtwassermenge und des Wachstums des Kindes

-  Erkennen von schweren Fehlbildungen durch genaue Untersuchung aller Organe inklusive des Herzens

-  Bestimmung des Plazentasitzes

 

Ist der Ultraschallbefund normal, dürfen Sie mit grosser Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass alles in Ordnung ist. Der feindiagnostische Ultraschall eignet sich mit einer Genauigkeit von etwa 90%, um sehr schwere kindliche Probleme zu entdecken – dies sind Probleme, die ein Überleben des Kindes möglicherweise nicht erlauben. Kleinere Probleme werden unter Umständen erst nach der Geburt auffallen. Bedenken Sie auch, dass gewisse Entwicklungsstörungen erst im Laufe der Schwangerschaft entstehen und deshalb in der ersten Schwangerschaftshälfte noch nicht erkennbar sind. Ein normaler Ultraschallbefund hat Einfluss auf die weitere Schwangerschaftsbetreuung und trägt dazu bei, Sie zu beruhigen. Wird ein Problem entdeckt, kann der Ultraschall Ihnen und uns wichtige Entscheidungsgrundlagen liefern.


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